Autor: CSG

Unentschieden in Sanem

Der CS Grevenmacher muss sich im 18. Ligaspiel zum 3. Mal mit nur einem Punkt zufrieden geben.

In einem über 90 Minuten sehr zerfahrenem Spiel welches die „blo“ nie richtig in den Griff bekommen haben, durfte auch eigentlich kein Sieger vom Feld gehen.
In der 33. konnte Becker unerwartet das 0-1 für die Gäste erzielen, mit diesem Resultat sollte es auch in die Kabine gehen, denn außer dieser Torchance konnte keine weitere verbucht werden.

Auch die 2. Halbzeit plätscherte so vor sich hin, bis sich in der 65. Minute etwas tun sollte und zwar nichts schönes für den CS Grevenmacher.
Ohne Einwirkung des Gegners, ging Torwart Popescu zu Boden und hatte sich stark am Knie verletzt. Nachdem sich erst vor ein paar Wochen Linn so stark am Knie verletzte und für den Rest der Saison ausfallen wird, befürchtete jeder die nächste Hiobsbotschaft.
Wir hoffen natürlich, dass die Verletzung nicht so schlimm ist und wünschen ihm eine schnelle Genesung.

Somit folgte nun der erste Einsatz von Schoeben Eric für die 1. Mannschaft.
Dessen Debüt hatte er sich auch wohl ein bisschen anders vorgestellt, denn nach nur 2 Minuten musste er schon sein erstes Gegentor hinnehmen. Für unseren jungen Torwart gab es aber in dieser Aktion nichts zu halten und auch die restliche Zeit schlug er sich gut.
Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg.

Die Schlussphase war weiterhin sehr hektisch und Sanem hoffte natürlich diesen Ausfall und die wohl vorhandene Nervösität für sich zu nutzen, was aber nicht gelang. Somit konnte sich der CS Grevenmacher glücklich schätzen, in Unterzahl nach einer Gelb-Roten Karte vom Torschützen Becker in der 82. Minute, wenigstens noch ein Unentschieden über die Zeit gebracht zu haben.

2 Minuten und die Nachspielzeit reichen aus

Im ersten Heimspiel des Jahres 2022 hatte CS Grevenmacher Union 05 Kayl-Tétange zu Gast im Stade op Flohr.

Die Hausherren waren sofort im Spiel und es dauerte nicht lange und der Ball zappelte bereits im Netz hinter dem Gästetorwart. Doch leider hielt die Freude nicht lange, denn das Tor wurde aus einer Abseitsposition erzielt.
Déi „blo“ waren weiter spielbestimmend, ohne sich jedoch klare Chancen herauszuspielen. Dies änderte sich jedoch in der 28. Minute als Spinelli das 1-0 erzielte. Scheinbar eine kalte Dusche für die Gäste, denn nur 2 Minuten später konnte Lauer auf 2-0 erhöhen.
Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause.

Zu der 2. Halbzeit gibt es eigentlich fast gar nichts zu erwähnen. Fehlpässe, Seitenwechsel die im Aus landeten.. Es war von beiden Mannschaften kein gutes sondern ein sehr zerfahrenes Spiel. Aufregung kam erst wieder in der 3. Minute der Nachspielzeit als Lauer per Elfmeter den Endstand von 3-0 erzielen konnte.

Kein gutes Spiel, trotzdem 3 Punkte und dank dem Gegner der letzten Woche, Mensdorf, konnte der Vorsprung auf Beggen noch ausgebaut werden, da sich letztere im heimischen Stadion 1-2 geschlagen geben mussten.

Verdienter Sieg zum Rückrundenauftakt

Gestern fand in Mensdorf das erste Spiel der Rückrunde zwischen Gastgeber FC Syra Mensdorf und dem CS Grevenmacher statt.


Erstmals seit langer Zeit konnten, durch das mittags gestimmte neue Covid-Gesetz, ohne weitere sanitäre Auflagen mehr als 200 Zuschauer zu einem Fußballspiel in Luxemburg kommen, was auch der Fall war. Eine gute Kulisse und gute Stimmung sollten die Akteure beider Mannschaften beflügeln

Vor allem die Gäste kamen sehr gut ins Spiel und nach nur 4 Minuten gab es die erste Großchance durch Linn, der den Ball jedoch allein auf den Torwart zulaufend nicht im Tor unterbringen konnte. Weiter dominierten „déi blo“ ohne jedoch etwas zählbares aus den Chancen zu machen und so kam es wie es so oft im Fußball kommt. In der 16. Minute kam Thiel nach einem Freistoß an den Ball und konnte Popescu, dessen Sicht durch die Vielzahl an Vorderleuten beeinflusst war, überwinden und zum 1-0 für die Hausherren treffen. Doch auch dieser Rückstand sollte keineswegs ein Rückschlag für die Gäste sein. Nur 3 Minuten später hatte Lauer die nächste Großchance, die aber auch nicht genutzt wurde. Wiederum 3 Minuten später in der 22. Minute konnte er jedoch den verdienten 1-1 Ausgleich erzielen. In den darauffolgenden Minuten war die Partie ausgeglichener dennoch sollte es nicht mit einem Unentschieden in die Pause gehen. In der 40. konnte Linn den Führungstreffer für die Gäste erzielen und die Spieler von Mensdorf konnten froh sein, dass sie zum Pausentee mit nur 1-2 hinten lagen.

Nicht sehr glücklich über diesen Rückstand war sicherlich der Trainer der Hausherren und seine Halbzeit-Ansprache war wohl auch etwas härter. Auf jeden Fall kam die Mannschaft von Mensdorf wie ausgewechselt aus der Kabine und die defensive Haltung der ersten Halbzeit wurde abgelegt. Nicht unverdient, wenn man nur die Anfangsphase der 2. Halbzeit berücksichtigt, konnte erneut Thiel in der 59. Minute den 2-2 Ausgleich erzielen.

In der 65. Minute gab es eine Schrecksekunde für „déi blo“ als Linn verletztungsbedingt ausgewechselt werden musste und durch Neuzugang Pedro Dos Santos ersetzt wurde. Es ist für den Spieler und die Mannschaft zu hoffen, dass die Verletzung nicht so schlimm ist, wie sie im ersten Moment schien. Wir wünschen Linn auf jeden Fall eine gute und schnelle Genesung! Nur zwei Minuten später wechselte Bradasch erneut und brachte Ferretti für Kurz ins Spiel.
Diese 2 Wechsel brachten auch direkt wieder Fahrt in die Partie und in nur 13 Minuten konnte die Gäste das Spiel für sich entscheiden. Nach nur 7 Minuten im neuen Trikot gelang Dos Santos in der 72. Minute gleich das erste Tor zum 2-3 für die Gäste. In der 77. Konnte Goalgetter Lauer zuschlagen und mit dem 2-4 seinen bereits 21. Ligatreffer in nur 13 Spielen erzielen. Nur Mogni aus Beggen hat mit 24 Treffer mehr aufzuweisen, jedoch hat dieser auch 2 Spieler mehr bestritten und in Sachen Scorerpunkten sind beide mit 26 gleichauf.

Auch der 2. Wechsel sollte Früchte tragen, denn in der 85. Minute machte Ferretti mit dem 2-5 den Deckel auf das Spiel. Auch wenn Speller nach einem Eckball der Hausherren in der 4. Minute der Nachspielzeit noch auf 3-5 verkürzen konnte, fuhr der CS Grevenmacher hochverdient mit 3 Punkten im Gepäck wieder in Richtung Mosel.

Der Vorsprung in der Tabelle beträgt durch die Vorverlegung des Spiels nun 12 Punkte. Man kann jedoch davon ausgehen, dass weder Cebra gegen Remich noch Beggen in Oberkorn Punkte hängen lassen und es somit bei 9 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und 11 Punkten auf einen Nicht-Aufstiegsplatz bleibt.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende, eine gute Arbeitswoche oder Schulferien und freuen uns, euch am Sonntag um 16:00 Uhr wieder „op Flohr“ begrüßen zu können, wenn Union 05 Kayl-Tetingen zu Gast sein wird.

 

Schwieriger Sieg im letzten Vorbereitungsspiel

Der CS Grevenmacher konnte sein Vorbereitungsspiel in Remerschen gegen den FC Schengen für sich entscheiden. Die Tore für „déi blo“ in einem schwachen Spiel erzielten Ferretti per Elfmeter zum 0-1 und Louadj in der 70. Minute, nach zwischenzeitlichem Ausgleich, zum 1-2.

Bei einem Ligaspiel würde man jetzt sagen: Punkte eingefahren, Mund abputzen und die Leistung schnell vergessen denn es fragt in ein paar Tagen niemand mehr wie man gewonnen hat. Jedoch handelte es sich in diesem Fall bekanntlicherweise um das letzte Vorbereitunsspiel auf die Rückrunde.

Diese Vorbereitung kann man an Hand der Resultate nun mit gemischten Gefühlen Revue passieren lassen. Auf gute Spiele mit hohen Siegen gegen den FC Belval(5-0) sowie bei der UMW(6-0), folgte immer ein schwächeres Spiel gegen FC Kehlen(1-0 Niederlage) und jetzt gegen den FC Schengen(2-1 Sieg).

Ist man sich nach solchen Siegen zu sicher und geht übermütig und somit Anfällig in die nächsten Spiele? In der Hinrunde wurden natürlich auch mal „dreckige Spiele“ eingefahren aber dennoch muss man nun sehr konzentriert in die Rückrunde gehen und das Ziel Titel und direkter Aufstieg nicht aus den Augen verlieren. Vielleicht waren es ja auch Wachrütteler zur richtigen Zeit.

Jeder im und um den Verein weiss natürlich, dass die Mannschaft und jeder der dazu gehört, durchaus die Qualität und die Moral besitzt, die Rückrunde erfolgreich zu bestreiten damit am Ende der verdiente Aufstieg in die Éierepromotioun geschafft wird.

Wir drücken alle Daumen für einen gelungenen Start am Freitag um 19:30 in Mensdorf.

Nach dem Dämpfer kommt der Kantersieg

Am vergangenen Samstag kassierte der CS Grevenmacher die 2. Niederlage der Saison. Ungeschlagen seit dem 3. Oktober in der Coupe de Luxembourg gegen Mamer mussten sich „déi blo“ mit 1-0 im Vorbereitungsspiel in Kehlen geschlagen geben. Sollte dies ein Dämpfer für die Ambitionen sein?

Gestern stand ein Derby gegen den Tabellen-letzten der Éierepromotioun Union Mertert-Wasserbillig auf dem Vorbereitungsplan. Schnell stellte sich heraus, dass die Niederlage weder Auswirkungen auf die Moral noch auf die Spiellust der Hausherren hatte. Von Anfang an gelang es den Gastgebern das Spiel in die Hand zu nehmen und ständigen Druck auszuüben und lange dauerte es auch nicht, bis der Ball zum ersten Mal im Netz hinter dem UMW Torhüter zappelte. In der 9. Spielminute eröffnete Goalgetter Lauer (bereits 19 Liga-Treffer) mit dem 1-0 das Schützenfest in blau. Nur 11 Minuten später konnte Kurz auf 2-0 erhöhen. Bei diesem Spielstand blieb es auch bis zur Halbzeit, doch nach dem Pausentee legten die Hausherren erst so richtig los. Nur 4 Minuten nach dem Wiederanpfiff erhöhte Ahmeti auf 3-0, wiederum 4 Minuten später war es wieder Lauer, der zum 4-0 traf. In der 66. Minute konnte Linn das 5-0 erzielen bevor Louadj in der 89. Minute per Strafstoß den 6-0 Schlusspunkt setzen. 

Ein Ausrufezeichen in Richtung Rückrunde konnte auf jeden Fall gesetzt werden. Nun heißt es aber konzentriert bleiben und das letzte Testspiel am Samstag um 17:00 Uhr „op Flohr“ gegen den FC Schengen (2. Division, 2. Bezirk) nutzen um optimal vorbereitet in die Rückrunde zu starten. Diese beginnt für den CS Grevenmacher bereits 2 Tage früher als geplant. Das Spiel im „Stade op Biirk“ in Mensdorf wird am Freitag, den 11.2 um 19:30 angepfiffen.

Trainerteam für die Saison 2022/2023 steht fest

Am vergangenen Samstag bestritt der CS Grevenmacher sein 1. Vorbereitungsspiel der Winterpause. Gast im „Stade op Flohr“ war der Tabellenführer des 2. Bezirks der 2. Division FC Belval. Die Heimmannschaft ließ Ball und Gegner über das gesamte Spiel gut laufen und am Ende gab es ein verdienter 5:0 Erfolg. 

Dies sollte jedoch nicht die einzige gute Nachricht des Abends für die Spieler und anwesenden Zuschauer sein. Nach dem Spiel versammelte sich auf Anfrage des Präsidenten die komplette Mannschaft in der „Buvette“, da dieser noch eine gute Botschaft mitzuteilen hatte.

Der CS Grevenmacher ist mit einem Vorsprung von 9 Punkten ungeschlagener Tabellenführer des 2. Bezirks der 1. Division. Das Ziel kann anhand dieser Konstellation nur der Titelgewinn und somit der direkte Aufstieg in die Éierepromotioun sein. Bei einem solchen Ziel vor Augen muss man aber auch frühzeitig für die Saison 2022/2023 planen und diese wollte man bereits in der Winterpause in Angriff nehmen. Wie Guy Fusenig bei seiner Rede klarmachte, ist das Trainerteam ein sehr wichtiger Bestandteil für die Spieler, von welchem viele Verhandlungen anhängen. Gleich drauf ließ er wissen, dass Torwart-Trainer Zijad Mehanovic und Co-Trainer Fabio Gaspar ihre Posten auch in der Saison 2022/2023 weiterführen werden. Die Voraussetzung für diese Verlängerung war für beide jedoch, dass auch der Chef-Trainer Erwin Bradasch seinen Vertrag um ein Jahr verlängern würde, was nach längeren Gesprächen zwischen letzterem und verschiedenen Vorstandsmitgliedern auch gelungen ist. Somit hat der Vorstand des CS Grevenmacher bereits jetzt schon eine bestimmte Planungssicherheit und kann sich fortan um den Kader der Saison 2022/2023 kümmern.

Wir bedanken uns beim kompletten Staff und den Spielern für die bisher geleistete Arbeit und hoffen, dass wir am 22. Mai im „Stade op Flohr“ den Tiel und den Aufstieg feiern können.

Umfrage: 48,7% aller Teilnehmer glauben fest an das Double!

Gestern starteten wir auf unserer offiziellen Facebook-Seite eine Umfrage, wo der CSG am Ende der laufenden Saison landen würde. 188 Leute haben daran teilgenommen.

48,7% der Teilnehmer sind der festen Überzeugung, der CSG könne diese Saison das Double schaffen – das heißt konkret Meister der 1. Division und Gewinner der Coupe FLF.

46,2% glauben zwar nicht an das Double, dafür aber an den ersten Platz und somit an den direkten Aufstieg.

2,6% denken, der CSG würde als Tabellenzweiter das Relegationsspiel für sich entscheiden und auf diesem Wege aufsteigen.

– Weitere 2,6% sind noch pessimistisch: sie glauben, der CSG würde auf dem zweiten Tabellenplatz landen und das Relegationsspiel verlieren.

Wir sind auf jeden Fall auf den Rest der Saison gespannt und freuen uns jetzt schon auf die Rückrunde! 

Sieg in allerletzter Sekunde – der CSG bezwingt starke Bartringer

In dem vorgezogenen Ligaspiel, das gestern Abend im ‚Stade op Flohr‘ stattfand, erwarteten die rund 200 Zuschauer eine intensive Partie. Sie sollten auch nicht enttäuscht werden. Der Tabellenvierte, Sporting Bartringen gastierte im schönsten Stadion des Landes und wollte die erste Mannschaft werden, die den CSG in dieser Saison bezwingt. In der vergangenen Saison gab es für die Moselaner eine bittere 0-3 Heimniederlage. 



Das Trainergespann um Erwin Bradasch wusste, dass die Bartringer nicht zum Shoppen nach Grevenmacher gekommen sind. Schon in der zweiten Spielminute mussten die ‚Maacher Fans die Luft anhalten. Sportings Topstürmer Maziz übernahm einen Freistoß und scheiterte nur ganz knapp. Es war dann auch dieser Spieler, der in der 19‘ von einem Fehlpass der Grevenmacher Abwehr profitierte und alleine aufs Tor lief. Er wollte Popescu tunneln, dieser machte die Beine aber noch rechtzeitig zu und konnte seine Mannschaft im Spiel behalten. Die Zuschauer konnten aber feststellen, dass der CSG viele Fehler im Spielaufbau machte und außerdem unpräzise Pässe tätigten. Die erste wirklich nennenswerte Großchance vom CSG hatte Kurz in der 31. Minute. Sein Duell mit dem Bartringer Torhüter verlor er aber – Lamrani machte sich groß und bewies, dass er einer der besten Keeper der Liga ist. Quasi im Gegenzug gab es nach einer Grevenmacher Hand im Strafraum dann einen berechtigten Elfmeter für Sporting. Popescu ahnte zwar die richtige Ecke, doch der Elfer war gut geschossen und Bartringen führte zu dem Zeitpunkt verdient mit 0 zu 1. Fünf Minuten später dachten die ‚Maacher Fans kurz an den Ausgleich, doch die Linienrichterin entschied auf ein knappes Abseits. Doch der Ausgleich kam: eine Minute vor der Pause konnte Neo-Stürmer FERRETTI sich wieder beweisen. Nach einem schönen Ball von Spinelli umkurvte er den Tormann, rutschte mit dem Standbein zwar noch aus aber konnte gleichzeitig den Ball ins lange Eck platzieren. 1-1! 2 Minuten später ging es dann in die Kabine zum Pausentee.

Die zweite Halbzeit wurde hitziger. Nicht weniger als 7 gelbe Karten wurden in den zweiten 45 Minuten verteilt, davon bekam der ‚Maacher Chefcoach auch eine. Der starke Gegner spielte weiter offensiv und setzte den CSG unter Druck. Bartringen wollte den Sieg unbedingt und dominierte die ganze zweite Hälfte. Großchancen gab es nicht all zu viele denn das Spiel entschied sich im Mittelfeld. Die Dominanz der Bartringer hätte sich beinahe ausgezahlt, doch Popescu parierte sehr stark gegen den gefährlichen Maziz. Generell stand Sporting Bartringen besser, setzte sich besser durch und stand hinten richtig. Die präsenten Grevenmacher Fans hätten das Unentschieden direkt unterschrieben, denn ein Auswärtssieg schien zu dem Zeitpunkt wahrscheinlicher. Yannick Lauer hatte dann in der ersten Minute der Nachspielzeit noch eine große Chance, doch sein Abschluss ging übers Tor. Doch Schluss war noch lange nicht. In der 94. Minute verwandelte sich das ‚Maacher Stadion in ein Tollhaus: eine Flanke vom CSG wurde nicht richtig geklärt und der darauffolgende Kopfball landete vors Tor. In einem Gewühl konnte ein Spieler den Ball unter die Latte hämmern – Yannick LAUER (who else?) erzielte inextremis das 2 zu 1. Was eine Freude bei Spielern und Fans! Lauer schoss somit sein 19. Ligator – in nur 12 Spielen, eine bundesligareife Statistik. Dies war dann auch die letzte Szene des Spiels. Bartringen dominierte das ganze Spiel, doch das Glück war eher auf Seiten des CSG. 

Der CSG hat 41 von möglichen 45 Punkten, ist alleiniger Tabellenführer und kommt seinem Ziel, dem direkten Aufstieg, immer näher. Kein Team der Liga konnte den CSG diese Saison besiegen und sogar das Double Meisterschaft-Coupe FLF ist noch möglich. Die Jungs haben sich die zweimonatige Pause verdient und kommen am 13. Februar zurück. Der Rückrundenauftakt findet dann in Mensdorf beim FC Syra statt.