Kategorie: News

Abgänge beim CS Grevenmacher

Der CS Grevenmacher hat in der Winterpause nicht nur zwei Spieler rekrutiert, sondern hat auch Spieler abgegeben.

Inas Sehovic wird fortan, wie bereits zwischen 2016 und 2022, wieder für Union Mertert Wasserbillig auflaufen.
Harun Mehanovic hat sich entschlossen, seine Fußballkarriere vorerst zu pausieren.

Wir wünschen beiden sportlich sowie privat alles Gute für die Zukunft.

Verstärkungskontigent mit einem Verteidiger ausgeschöpft

Laut den Regularien der FLF darf man in der Winterpause zwei Spieler verpflichten. Wie bereits bekannt gegeben wurde, hat man sich im Mittelfeld verstärkt, doch auch in der Defensive hat der CS Grevenmacher noch nachgelegt.
Der 20-jährige Matis Rakotomahanina kommt vom Racing FC Union Luxemburg zum CS Grevenmacher.

Wir wünschen ihm viel Erfolg zusammen mit seinen neuen Mannschaftskollegen.

 

Verstärkung im Mittelfeld

Der CS Grevenmacher hat sich in der Winterpause noch einmal im offensiven Mittelfeld verstärkt.

Hamza Mourchid, der vor drei Tagen seinen 33. Geburtstag feierte, kommt vom CSO Amnéville an die Mosel. Zuvor stand er zwei Jahre beim FC Schifflingen 95 unter Vertrag.

Wir wünschen ihm viel Erfolg für die Rückrunde.

Testspiel gegen SG Hochwald verschoben

Das eigentlich für morgen angesetzte Testspiel gegen die SG Hochwald wurde wetterbedingt auf den kommenden Dienstag verschoben.

Hier finden sie den kompletten Überblick der Testspiele:

3 - 4
Testspiel
(TestSpiel)
Stade Op Flohr (Grevenmacher)

CS Grevenmacher — SG Hochwald

9 - 0
Testspiel
(Testspiel)
Ralingen

SV Eintracht Trier — CS Grevenmacher

3 - 4
Testspiel
(Testspiel)
Ralingen

FC Bitburg — CS Grevenmacher

19:30
Testspiel
(Testspiel)
Terrain Bréil (Echternach)

Daring Club Echternach — CS Grevenmacher

0 - 3
Testspiel
(Testspiel)
Terrain Mertert(Park)

Union Mertert-Wasserbillig — CS Grevenmacher

9 - 1
Testspiel
(Testspiel)
Stade Op Flohr (Grevenmacher)

CS Grevenmacher — SV Schlied

 

Willenssieg gegen Hostert

In der vorgezogenen Partie des 15. Spieltags in der Ehrenpromotion empfing der CSG den Aufstiegsaspiranten aus Hostert. Nach zuletzt 2 unglücklichen Remis in Folge wollte der CSG Wiedergutmachung betreiben, doch auch der Gegner aus Hostert musste eine Reaktion zeigen nach der derben 0-7 Klatsche an vergangenem Wochenende gegen Spitzenreiter Bettemburg.

Der CSG begann furios, und schon nach 6 Minuten konnte Martins Mina nach einer präzisen Flanke von Mehanovic das 1-0 für „Déi Blo“ erzielen. Der CSG war giftig in den Anfangsminuten, und nur 5 Minuten später konnte der gleiche Martins Mina nach schönem Pass in die Tiefe von Contessa den unglücklich agierenden Torhüter Sebastiani de Oliveira überlupfen. In der Folge übernahm Hostert das Kommando, der CSG stand etwas tiefer und lauerte auf Konter. Doch bis auf eine gute Möglichkeit von Amehi (35.), der am starken Pleimling scheiterte, wurde es nicht wirklich gefährlich vor dem Tor der Hausherren. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte fiel dann das 3-0: Contessa wurde auf rechts von Lahyani freigespielt und konnte sich gegen mehrere Abwehrspieler durchsetzen, seine Hereingabe konnte Useldinger mühelos verwerten. Eine furiose erste Halbzeit des CSG!

Die zweite Hälfte begann unglücklich für die Gastgeber: In der 51. Minute wurde Mehanovic nach harmlosem Foulspiel mit gelbrot vom Platz gestellt, den anschließenden Freistoß konnte Maquart gekonnt zum 1-3 Anschlusstreffer verwandeln. Zu allem Überfluss musste kurz darauf der stark in der Innenverteidigung aufspielende Cheriet verletzt das Spielfeld verlassen, Mendes Pandim ersetze ihn. In der Folge dominierte Hostert das Spiel und schnürte den CSG in der eigenen Hälfte ein. In der Schlussviertelstunde hatten die Gäste gleich mehrere Hochkaräter, doch scheiterten sie an eigenem Unvermögen oder am gut aufgelegten Pleimling. In der 93. fiel dann doch noch der 2-3 Anschlusstreffer durch Meddour, und so mussten „Déi Blo“ wieder in der Schlussphase um einen sicher geglaubten Sieg zittern.

Doch diesmal hielten sie mit vereinten Kräften dagegen und konnten das 3-2 über die Zeit bringen. Ein Kraftakt und eine Willensleistung, und aufgrund der ersten Halbzeit kein unverdienter Sieg, der der Moral der Mannschaft nach den 4 liegengelassenen Punkten gegen Medernach und Steinsel zugutekommen wird. Am Mittwoch steht das letzte Spiel vor der Winterpause auf dem Programm, wenn es zum Tabellen-13. aus Rodange geht (20:00).

Spiel in Rodange neu terminiert

Das Spiel zwischen dem FC Rodange 91 und dem CS Grevenmacher soll am kommenden Mittwoch um 20:00 Uhr im Stade Jos Philippart ausgetragen werden.

Eigentlich sollte das Spiel vom 14. Spieltag am vergangenen Sonntag stattfinden, wurde jedoch kurzfristig abgesagt, da das Spielfeld in einem schlechten Zustand war.

Nächster Nackenschlag in der Nachspielzeit

Nach dem unglücklichen 2-2 in Medernach ging es für den CSG am 13. Spieltag gegen Alisontia Steinsel. Eigentlich ein gutes Omen, konnte man doch am letzten Spieltag der vergangenen Saison in Steinsel den Klassenerhalt sichern.

Im Vergleich zu letztem Sonntag begannen beim CSG Cheriet und Schömann für Martins und Teitgen. In den ersten 20 Minuten war das Spiel von Sicherheit geprägt. Man merkte beiden Mannschaften an, dass es ein sogenanntes 6-Punktespiel ist, folglich blieben offensive Aktionen auf beiden Seiten Mangelware, niemand ging zu viel Risiko ein. In der 36. fiel dann das 1-0 für den CSG, als Useldinger den Ball im letzten Drittel eroberte und Lahyani mit einem Sonntagsschuss aus 25 m die Führung für „Déi Blo“ erzielte. Nur 6 Minuten später konnte Kurz nach einem Assist von Cheriet aus 16 m mit einem schönen Schuss ins kurze Eck das 2-0 erzielen, und so ging es mit einer verdienten Führung in die Halbzeitpause.

Auch in der zweiten Halbzeit war es nicht das Spiel der großen Torchancen. Insgesamt hatte der CSG das Geschehen eigentlich im Griff, stand kompakt, ließ kaum Torchancen zu und hatte ab der 81. Minute einen Mann mehr auf dem Feld nach gelbrot für Semedo. Und so dachte wohl jeder der rund 150 Zuschauer, dass die 3 Punkte an der Mosel bleiben. In der 88. wurde dann Mendonça wegen einer Notbremse mit rot des Feldes verwiesen, und in der 3. Minute der Nachspielzeit kam Steinsel durch Vaz Djassi zum Anschlusstreffer. Nach dem der CSG die letzte Aktion des Spiels nur noch zu 9 absolvieren musste, da Kurz mit gelbrot vom Platz gestellt wurde, waren die Geister von Medernach auch an diesem Sonntag „op Flohr“ präsent, denn in der 97. Minute konnte Logrillo nach einer Standardsituation den 2-2 Endstand erzielen.

Es war ein Spiel, in dem man eigentlich die bessere Mannschaft war, aber wieder unnötig in der Schlussphase 2 Punkte herschenkte. Die Mannschaft darf den Kopf jetzt nicht hängen lassen und muss weiter an ihre Stärken glauben und die nötige Coolness an den Tag legen, eine Führung über die Zeit zu bringen, dann wird es auch bald wieder mit einem Sieg klappen. Die nächste Chance dazu bietet sich an diesem Sonntag, wenn es zum Tabellen-14. aus Rodange geht.

Unglückliches Unentschieden gegen Medernach

Am 12. Spieltag stand für den CSG ein schweres 6-Punkte-Auswärtsspiel auf dem Programm: Blo-Wäiss Medernach, mit 11 Punkten nur 1 Punkt mehr auf dem Konto als der CSG, konnte immerhin noch vor kurzem mit 4-2 beim Tabellenleader aus Hostert gewinnen. Der CSG hingegen versuchte sich für die 1-2 Niederlage letzte Woche im Moselderby gegen Wormeldingen zu rehabilitieren.

„Déi Blo“ starteten mit einer Veränderung im Vergleich zum Spiel gegen Wormeldingen, Becker ersetzte Schömann in der Innenverteidigung. In der Anfangsphase entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel mit vielen Ungenauigkeiten auf beiden Seiten, was wohl auch etwas der Gewöhnungsphase an den synthetischen Platz geschuldet war. Die erste Offensivaktion gehörte den Gastgebern, Pleimling konnte Madianis Schuss abwehren, und auch der Nachschuss blieb erfolglos. Medernach lief zu Beginn früh an und störte den CSG am Spielaufbau, und so hatten die Blauen ihre Probleme um ein gepflegtes Offensivspiel zu tätigen. In der 17. Minute konnte Medernach die nächste Chance verbuchen, Lekhechines Abnahme ging jedoch knapp am linken Torpfosten vorbei.

Nach und nach versuchte der CSG etwas mehr die Kontrolle zu gewinnen und lief die Gastgeber früher an, doch die Chancen blieben auf der Seite von Medernach. Biedermann schoss nach einem unnötigen Ballverlust aus gut und gerne 20 Meter an die Latte, Torhüter Pleimling wäre machtlos gewesen. In der 31. Minute hatten die Hausherren Glück, dass Martins nicht mit gelbrot vom Platz gestellt wurde, sein hartes Einsteigen von hinten gegen Kurz blieb jedoch aus unerklärlichen Gründen ungeahndet. Den folgenden Freistoß konnte Mendonça gefährlich aufs Tor bringen, doch Torwart Huriez konnte parieren. Nur 1 Minute später hätte Abwehrroutinier Teitgen das 1-0 erzielen können, doch sein sehenswerter Volleyschuss aus 25 Meter fischte Huriez aus dem Winkel, und so ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen.

In der Pause nahm Trainer Martial Servais einen Wechsel vor, Mehanovic ersetzte Martins Mina. Nur 3 Minuten nach dem Seitenwechsel konnten „Déi Blo“ in Führung gehen: Useldinger verwertete per Kopf eine schöne Hereingabe von Mendonça zum 0-1. Das Tor gab dem CSG Auftrieb, und nur 10 Minuten später konnte Kurz sehenswert auf 2-0 erhöhen. Sein strammer Aufsetzer außerhalb des Strafraums schlug per Innenpfosten wuchtig im Gehäuse ein. Es schien, als hätte der CSG die Kontrolle des Spiels erlangt, der Ball lief flüssiger durch die Reihen, und man hatte das Gefühl, dass die 3 Punkte an die Mosel wandern.

In der 87. Minute bekamen die Gastgeber einen Freistoß aus rund 20 Meter zugesprochen. Madiani, früher beim RC Lens in der Ligue 1 aktiv, netzte den Ball zum 1-2 Anschlusstreffer ein. Und in der dritten Minute der Nachspielzeit kam es wie es kommen musste: Medernach kombinierte sich über rechts in den Strafraum, die Hereingabe von Maene konnte der sträflich freie Lekhechine zum 2-2 erzielen. Der CSG stemmte sich nochmal dagegen, und Kurz hatte in der 94. Minute Pech, als sein Schuss an den linken Pfosten klatschte. So blieb es bei einem unglücklichen und auch unnötigen 2-2, hatte man doch bis in die späte Schlussphase noch mit 2-0 geführt.

Nun gilt es, die Köpfe nicht hängen zu lassen und mit neuem Elan und Leidenschaft die verbleibenden 3 Spiele vor der Winterpause anzugehen. Fakt ist: Die Formkurve zeigt nach oben, und ein baldiges Erfolgserlebnis wird den Knoten platzen lassen, denn dass spielerisches Potenzial in der Mannschaft vorhanden ist, konnte man in den letzten Spielen in Ansätzen erkennen.

Niederlage im Moselderby gegen Wormeldingen

Nach dem wichtigen 3-1 Erfolg gegen Berdenia Berburg stand für den CSG am 11. Spieltag das nächste Derby auf dem Programm. Die Nachbarn aus Wormeldingen, mit 13 Punkten aus 10 Spielen mäßig in die Saison gestartet, gastierten bei herbstlichstem Wetter vor rund 250 Zuschauern und guter Stimmung auf Flohr. 

Die erste nennenswerte Chance für den CSG hatte Lahyani bereits in der 1. Spielminute, doch sein Schuss aus 16 Meter ging knapp links am Tor vorbei. In der 6.Minute spielte sich Wormeldingen über die linke Seite durch, die Abwehr der Blauen konnte den Schuss aber in extremis blocken. Nur 2 Minuten später dann fiel das 1-0 für die Gäste: nach einer maßgenauen Flanke von rechts konnte Borges Furtado ungestört im 5 Meterraum zum 1-0 für seine Farben einnetzen. In der 16. Minute konnte eben jener Borges Furtado sich über links zu einfach gegen Teitgen und Schömann durchsetzen, sein Pass in die Mitte konnte Parreira unbedrängt zum 2-0 verwerten. Da sah die Hintermannschaft nicht glücklich aus. 

In der Folge übernahm der CSG die Spielkontrolle und gefiel durch lange Ballbesitzstafetten, doch richtig gefährlich wurde es im gegnerischen Strafraum selten. Immer wieder bekamen die Gäste ein Bein dazwischen oder der letzte Pass wollte einfach nicht gelingen. In der 34. Spielminute dann der Anschlusstreffer für die Gastgeber: nach energischem Einsteigen von Useldinger konnte der CSG im Mittelfeld den Ball gewinnen, über Coutin und Lahyani gelang der Ball zu dem sehr auffällig spielenden Kurz, der mit einem schönen Schuss aus 25 Meter in den rechten Knick zum 1-2 verkürzen konnte. Der wohl schönste Treffer in der bisherigen Saison für die Hausherren. Mit diesem Resultat bat Schiedsrichter Majstorski, der über die gesamte Spielzeit sehr souverän agierte, beide Mannschaften in die Kabinen. 

Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierte der CSG das Spiel, die Gäste zogen sich mehr und mehr zurück und lauerten auf Konter. Hundertprozentige Chancen konnte sich der CSG jedoch nicht erspielen. Die beste Möglichkeit hatte Lahyani in der 84. Minute, sein strammer Freistoß aus rund 30 Metern flutschte Gästetorwart Iloka fast durch die Handschuhe. Auch in der Nachspielzeit versuchten die Blauen noch einmal alles, doch der Ausgleich wollte einfach nicht gelingen, so dass es bei dem schmeichelhaften 2-1 für die Gäste aus Wormeldingen blieb. 

Bis auf die 2 Gegentore war es eigentlich eine sehr ansprechende Leistung der Blauen, sowohl kämpferisch als auch spielerisch. Im Gegensatz zu den ersten Saisonspielen steht die Mannschaft kompakter. Es scheint, als ob die Arbeit des neuen Trainers Martial Servais erste Früchte trägt. Auch wenn die tabellarische Situation nicht rosig ist, so lässt sich auf der Leistung der letzten Spiele aufbauen. Am nächsten Sonntag steht schon das nächste schwere Auswärtsspiel für den CSG gegen die Wundertüte aus Medernach auf dem Programm.

 

Derby-Sieg 3-1 mit 2 komplett unterschiedlichen Halbzeiten

Unterschiedlicher konnten die 2 Halbzeiten in Berbourg nicht sein. In der ersten Hälfe sah man einen gut organisierten CSG, der gut in der Verteidigung stand, kaum eine Torchance zuließ und konstruktiv und dynamisch nach vorne spielt. In der Offensive wurden zahlreiche Torchancen erspielt und auch eiskalt verwandelt. In der 2. Hälfe wirkte die Mannschaft ängstlich und unerklärlicherweise ohne Selbstvertrauen, was Berbourg zu zahlreichen Torchancen verhalf. So musste der in der ersten Halbzeit nie infrage gestellte Erfolg doch noch bis zur letzten Minute hart erkämpft werden.

Das Spiel begann vielversprechend für den CSG, der Ball lief gut. Vor allem über die linke Seite wurden Torchancen erspielt. In der 9. Minute nutzte der nach langer Verletzungspause stark spielende Useldinger eine gute Flanke von Nelson Mendonça und lenkte den Ball über die Torlinie. Knapp 10 Minuten später war es d. Kurz der einen sauberen Pass von der linken Flügelposition ins Zentrum auf Lahyani spielte, dieser nutzte die Gelegenheit und setzte den Ball neben den linken Torpfosten zur 2-0 Führung ins Netz. Berbourg hatte lediglich 2 kleine Torchancen in der ersten Halbzeit. Zuerst musste M. Pleimling nach einem schlecht getimten Rückpass eingreifen und in der 22. Minute hatte Berbourg die erste und einzige nennenswerte Offensivaktion der ersten Halbzeit. Nach einem guten Angriff des CSG in der 33. Minute wurde der Jugendspieler Bruno Martins im Strafraum gefoult. Der Schiri pfiff 11-Meter und zeigte dem Berbourger Abwehrspieler anschließend gelb-rot. Khalid Lahyani verwandelte den 11-Meter sicher ins rechte Toreck 3-0.

Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Pause. Niemand der CSG-Anhänger ahnte, dass die 2. Hälfte, trotz Überzahl des CSG, doch noch mal spannend werden würde. Berbourg brachte 2 schnelle Stürmer ins Spiel. Der CSG wirkte ängstlich und unorganisiert und so erspielt Berbourg sich etliche Torchancen und erzielten dann auch in der 73. Minute den Anschlusstreffer. Der CSG schaffte es nicht mehr die vielen Kontermöglichkeiten zu Ende zu spielen und die endgültige Entscheidung herbeizuführen. Es blieb spannend bis zum Schluss, Berbourg hatte die besseren Torchancen, schaffte es aber nicht mehr den Ball über die Linie zu bringen.

Unter den CSG-Anhängern war die Freude zwar groß, jeder stellte sich aber die Frage, wie es zu den beiden so unterschiedlichen Halbzeiten kommen konnte?

Am nächsten Sonntag steht dann das nächste Derby an, um 16 Uhr wird auf Flohr der Aufsteiger aus Wormeldingen antreten.