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Galerie Moderne ersteigert Trikot

2 Wochen lang stand das Trikot der Saison 2021/2022 des Meisters der 1. Division, 2. Bezirk zur Ersteigerung auf unserer Internetseite.

Der CS Grevenmacher bedankt sich bei seinem langjährigen Sponsor, der Galerie Moderne für diese Geste.
Es wird sich sicherlich ein schöner Platz im Geschäft für dieses schöne Andenken finden.

 

 

MERCI!

Eine tolle Saison 2021/2022 ist am vergangenen Sonntag mit dem verdienten Aufstieg in die „Éierepromotioun“ zu Ende gegangen.

In Zeiten von Corona, war es für den Staff vor der Saison nicht einfach, eine gute Truppe zusammenzubekommen, da das Scouting auch unter den andauernden Beschränkungen litt. Doch nicht nur das Scouting litt unter diesen Umständen, sondern auch das Sponsoring. Viele Firmen, Geschäfte oder Gastronomen, waren schweren Zeiten ausgesetzt und mussten somit auch die Ausgaben vor allem in diesem Bereich kürzen oder gar komplett einstellen.

Nichtsdestotrotz gelang es unserem Sposoring-Team, vor allem Claude Mantz, die nötigen Einnahmen zu generieren um dem Verein ein Budget zu Verfügung zu stellen, mit welchen es gelang, ein aufstiegreifes Team zusammenzustellen.
Vielen Dank dafür, aber vor allem VIELEN DANK den Sponsoren, die wie erwähnt in diesen schwierigen Zeiten zum CSG gestanden haben und ihn unterstützt haben, sei es die Trikotsponsoren, die zahlreichen Werbebanden „op Flohr“ oder auch als Spende wie z. B. „Balle de Match“. Ohne Euch und Eure finanzielle Unterstützung wäre das Ziel Aufstieg nicht möglich gewesen!

Ein Dank geht natürlich an alle Spieler, ob Stammspieler, Reservisten oder auch die jungen Spieler, die nachgerückt sind. Sie alle haben eine tolle Arbeit verrichtet und haben sich selbst mit dem Aufstieg belohnt! Auch wenn der ein oder andere Spieler kurzzeitig oder längerfristig verletzt ausfiel oder gesperrt war, war sofort Ersatz in gleicher Qualität vorhanden. Man kann gute Spieler kaufen, gute Spieler aus der Jugend holen, aber diese Spieler müssen erst ein Mal als Mannschaft geformt und auch immer wieder auf neue Aufgaben vorbereitet werden. Dies ist dem Trainer-Team und dem kompletten Staff rund um das Team sehr gut gelungen, auch hierfür ein Riesendank!

Auch ein Dank geht natürlich an das Team und die Betreuer der 2. Mannschaft sowie alle Jugendmannschaften des CS Grevenmacher. Einige Spieler der aktuellen Mannschaft stammen direkt aus der eigenen Jugend oder kamen nach kürzeren Abstechern wieder zurück in die „Maacher Famill“, auch hier wurde in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet und hat ein Stück zu diesem Erfolg beigetragen!

Doch nicht nur der Staff rund um die Teams, sondern auch der komplette Vorstand, der Vorstand der Jugendkommission und die zahlreichen Helfer im Verein haben natürlich einen Verdienst an dieser Situation und dort müssen wir auch jedem einzelnen einen Dank aussprechen für die Zeit und Arbeit, die er in den Verein steckt. Ohne diese Arbeit wäre nicht ein Mal der normale Spielbetrieb möglich!

Im gleichen Atemzug muss man natürlich auch der Stadt Grevenmacher DANKE sagen! Wir haben „op Flohr“ ein Gelände über welches wohl viele Konkurrenten oder gar Vereine aus höheren Divisionen neidisch sind! Im Laufe der letzten Monate wurde vor allem für die Jungend und die 2. Mannschaft investiert, mit neuen Möglichkeiten zur Unterbringung der Trainingsaccessoires oder einer neuen „Buvette“. Für das Training und die Spiele ist es natürlich sehr wichtig, dass der Rasen stets in einem guten Zustand ist, und das wird auch bestmöglich realisiert. Der Kunstrasen muss bald noch ausgetauscht werden, und wer weiß, vielleicht erwartet die Fans noch eine kleine Überraschung.

Dort sind wir dann auch noch bei anderen Förderern des Vereins angekommen. Was wäre ein Verein ohne seine Fans? Man muss allen Fans des CS Grevenmacher ein riesen Lob aussprechen. Es wurden viele Saison- oder VIP-Karten verkauft, aber auch viele Spieltags-Karten. Es wurde viel gegessen und getrunken und auch dies ist natürlich eine finanzielle Unterstützung für den Verein. Nicht zu vergessen natürlich die Fanartikel, die vor und während den Spielen verkauft wurden!
Doch wie man so schön sagt, ist Geld nicht alles: es ist auch die Unterstützung an sich, die wichtig ist! Und hier geht natürlich ein spezielles DANKE an die Jungs und Mädels der UMM! Nicht nur bei den etlichen Siegen, sondern auch bei schweren Spielen oder nach den Niederlagen haben sie die Mannschaft stets unterstützt oder aufgemuntert. Und man kann sagen: der Funke ist von den Fans auf die Mannschaft übergesprungen und umgekehrt natürlich genau so! Nach den Niederlagen in Cessange und Walferdange gab es keine Kritik, sondern nur Aufmunterung und diese nahm die Mannschaft auf und schlussendlich wurde man mit 9 Punkten Abstand Meister und erzielte zudem auch noch 100 Tore und kassierte nur derer 28.

Wir sagen jedem DANKE der in welcher Art und Weise auch immer, etwas mit dem CS Grevenmacher zu tun hat, die Saison hat richtig Spaß gemacht, und wir hoffen, dass die nächste genau so wird!

In dem Sinne wünschen wir allen eine schöne Sommerpause und eventuell schöne Ferien. Trainingsstart ist übrigens am 4. Juli.

Emol Maacher, ëmmer Maacher!

Meister – Aufstieg – 100 Tore

Nachdem sich der CS Grevenmacher bereits vor 2 Spieltagen den Meistertitel und somit den direkten Aufstieg gesichert hatte, ging es nach einem 2-2 am vorletzten Spieltag, im letzten Spiel darum, die Saison zu Hause „op Flohr“ vernünftig abzuschließen. Und dies gelang den Spielern auch sehr gut. Aber es ging nicht nur um das sportliche, sondern auch das drumherum.

Als die Hausherren die Treppen aus den Katakomben zum Platz kamen, stand die Mannschaft von Luna Oberkorn Spalier, um den Aufsteiger gebührend zu empfangen. Dies ist jedoch nicht der einzige Beweis für eine besondere Fairness der Gäste, denn wie es nach dem Spiel ein Spieler des CSG betonte: „Es ist nicht unbedingt üblich, dass ein Team, das so viele Gegentore kassiert, so fair bleibt und nicht eine einzige Gelbe Karte kassiert. Sogar wir haben in einem Spiel, in welchem es für uns um nichts mehr ging, noch 2 Karten kassiert“. Auch nach dem Spiel wurden die Spieler von Oberkorn beim Verlassen des Rasens von vielen Zuschauern des CSG mit Applaus verabschiedet, und sogar einige Spieler zollten dem CSG Fan Club Applaus. Doch jetzt einmal wieder ein Sprung vor das Spiel.

Bevor die Partie losgehen konnte, baten die Spieler Tom Hermann, Physiotherapeut und Denise Roth, die Frau für alles im Verein, auf den Platz, um sich für ihren Einsatz während der gesamten Saison zu bedanken.

Gleich im Anschluss wurden die Spieler verabschiedet, die bereits jetzt sicher den Verein verlassen werden, dies wären: Daniel Goncalves, Patjim Gashi und Valentin Duarte.

 

Auch den Verein verlassen werden folgende Spieler, die am Sonntag jedoch nicht im Kader und auch nicht anwesend waren:
Catalin Cornea, Ferreira Lopes Raphael und Gjegj Prebreza.
Wir bedanken uns für die Leistungen in ihrer Zeit im Trikot des CS Grevenmacher und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute!

Danach konnte das Spiel beginnen und beide Teams gingen nicht in ihrer ersten Besetzung ins Spiel, was auch besonders für die Gäste, ein Grund für das hohe Ergebnis war. Über das Spiel an sich muss man eigentlich nicht so viel schreiben und somit werden wir es auch kurz halten, da das Spiel an sich bis auf „ein kleines Detail“ für beide Vereine eigentlich keine Bedeutung mehr hatte. Nach nur einer guten Minute gingen die Hausherren durch ein Traumtor von Fasui mit 1-0 in Führung und in Halbzeit 1 sollten noch 3 weitere Tore folgen.

Einige Fans und natürlich auch Spielern warfen natürlich sicherlich bereits vor dem Spiel und vor allem in der Halbzeit auch einen Blick auf das eigene Torverhältnis, sprich auf das „kleine Detail“. Dies hatte zu Folge, dass man sich keineswegs mit diesem Ergebnis zufriedengeben wollte, auch wenn es natürlich speziell für den Gegner sicherlich gemütlicher gewesen wäre, denn es fehlten „nur“ noch 10 Tore, um die Saison noch mit der 100 Tore-Marke zu krönen.

Und somit legten nicht nur die Fans außerhalb des Stadions, sondern auch die Spieler auf dem Platz in der 2. Halbzeit ein Feuerwerk ab. Schlussendlich erzielte Louadj in der 89. Minute effektiv das 14-0 und somit war die runde Zahl von 100 erzielten Toren auch wirklich noch erreicht worden!

Natürlich wollen wir auch die anderen Torschützen nicht unerwähnt lassen, hier die Tore im Überblick:
1-0: Fasui, 2′
2-0: Ferretti ,13′
3-0: Reckovic, 25′
4-0: Reckovic, 38′
5-0: Reckovic, 50′
6-0: Reckovic, 52′
7-0: Ferretti, 56′
8-0: Louadj, 62′
9-0: Ferretti, 66′
10-0: Kurz, 68′
11-0: Louadj, 75′
12-0: Louadj, 78′
13-0: Ahmeti, 86′
14-0: Louadj, 89′

Nach dem Spiel feierten die Spieler wie bereits vor zwei Wochen zusammen im Block den Titel.

Nach einer guten Stunde verabschiedeten sich die Spieler und der Staff aus den Räumlichkeiten des Vereins, um geschlossen mit Vertretern des Vorstands und Helfern des Vereins noch etwas zu essen und das ein oder andere Kaltgetränk, ob mit oder ohne Alkohol zu sich zu nehmen.

 

Der Vorstand bedankt sich bei allen Spielern und dem Staff für die geleistete Arbeit und dem erreichten Saisonziel und wünscht ihnen allen eine schöne und wohlverdiente Sommerpause und eventuell einen schönen Urlaub.

Einen Dank geht auch an Armand Barthel für die Bereitstellung verFotos.

Trikot der Saison 2021/2022 mit Unterschriften ersteigern

Als kleine Erinnerung an die Aufstiegssaison 2021/2022 haben sie nun die Möglichkeit, ein Trikot des CS Grevenmacher mit den Unterschriften der Spieler zu ersteigern.

Die Auktion beginnt sofort bei einem Startgebot von 100€ und endet am 22.5 um 12:00 Uhr. Die Modalitäten zum Begleichen der Summer und zum Erhalt des Trikots erhalten sie zu einem späteren Zeitpunkt.

Hier gelangen sie zur Auktion.

CHAMPION!!! – Fans und Spieler feiern bis tief in die Nacht

Nachdem der CS Grevenmacher bereits 2 Möglichkeiten liegengelassen hatte, sich den Titel und den Aufstieg aus eigener Kraft zu sichern, war es im Heimspiel gegen Itzig der 3. Anlauf.

Freitag Abend, das Wochenende noch vor sich, Flutlicht eingeschaltet, eigentlich war nach mehreren Jahren Tristesse alles angerichtet für ein Fußballfest „op Flohr“. Eigentlich…
Die Vorfreude war riesig, die Anspannung fühlbar, nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch bei den Spielern. Die verletzten oder gesperrten Spieler konnten dieses Spiel auch nicht ruhig im Sitzen auf der Tribüne verfolgen. Kurz vor Anpfiff holten sie sich ihr Trikots aus dem Wäscheraum, stellten sich mitten in den „Block“ der UMM und unterstützen ihre Kollegen von der ersten bis zur letzten Minute lautstark mit!

Doch wie bereits geschrieben, war „eigentlich“ alles angerichtet, denn nach nur 8 Minuten gab es einen Schock für Spieler und Fans als der Gast aus Itzig plötzlich mit 0-1 in Führung ging.
Die Spieler des CSG wollten diesem Rückstand nicht lange hinterherlaufen, spielten munter nach vorne und nur ein paar Minuten später hätte es bereits 1-1 stehen können, doch der Ball streifte die Latte und der Nachschuss ging vorbei.
In der 28. Minute war es denn aber soweit: nach einem Freistoß von Louadj konnte Ferretti per Kopfball das verdiente 1-1 erzielen. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Pause.

In der 2. Halbzeit versuchten die heute in rot gekleideten Hausherren alles, um den Titel einzufahren, aber die Chancen sollten leider nicht genutzt werden und Itzig konnte auch für Entlastungsangriffe sorgen.
Nachdem auch Chancen zu Ende des Spiels und in der Nachspielzeit nicht im Tor landen wollten oder nicht präzise genug zu Ende gespielt wurden, hatten sich die Zuschauer wohl schon mit dem 1-1 abgefunden und den Titel am heutigen Abend abgeschrieben.

Doch wer sich im Laufe der Woche Fußball im Fernsehen angeschaut hat, der weiß, ein Spiel dauert so lange bis der Schiedsrichter abpfeift! Natürlich gingen hier „op Flohr“ keine Fans verfrüht aus dem Stadion und auch wenn, hätten sie später nicht vor den Toren des Stadions feiern müssen, sondern hätten auch wieder hereinkommen können. Auf jeden Fall gab es noch etwas zu feiern!

In der 6. Minute der Nachspielzeit wurde Ferretti bei einem Lauf im Strafraum zu Fall gebracht und der Schiedsrichter entschied ohne zu zögern auf Strafstoß. Lauer schnappte sich den Ball und verwandelte!!!
Ab diesem Zeitpunkt war die Freunde grenzenlos! Die Spieler auf dem Feld und die Fans auf den Rängen feierten ein paar Minuten in ihrer jeweiligen Gruppe, bevor sich alle vermischten und die Party so richtig losging!

Zu feiern gab es für den CS Grevenmacher in den letzten Jahren relativ wenig. Abstiege, verpasste Aufstiege, Niederlage im Finale der Coupe FLF, viele Rückschläge musste man einstecken. Sprich, es gab etwas nachzuholen und die Mannschaft und ihre Fans taten das auch!
Eigentlich gingen die Spieler nach 30 Minuten in die Kabine, um zu duschen. Doch nach einem Kasten Bier statt Dusche kamen sie wieder aus ihrer Kabine raus und feierten weiter mit den Fans. Es war bereits gut nach Mitternacht, als sie dann doch duschen gingen, jedoch gleich im Anschluss auch wieder zurückkamen und weiter feierten.

Wer anwesend war oder die Live-Videos auf Facebook gesehen hat, hat bemerkt, dass sich hier rund um Kapitän Ferretti eine Mannschaft gefunden hat, die zusammenhält und die auch sportlich mit einzelnen Verstärkungen sicherlich auch in der nächsten Saison mithalten kann.

Einen riesengroßen Dank gilt den Spielern und dem Staff für das Erreichen des vor der Saison gesetzten Ziels: die Meisterschaft!

 

CAMPIONE 

Bittere Niederlage in Walferdingen

Dem CS Grevenmacher hätte an diesem Sonntag ein Punkt schon fast gereicht, da man ein viel besseres Torverhältnis als der zweitplatzierte CeBra hat, mit einem Sieg hätte man den Titel und somit den Aufstieg auch schon sicher eingefahren.
Der Gegner Walferdingen musste auf jeden Fall gewinnen, um noch Chancen auf den 2. Platz und somit über ein „Baragen-Spiel“ den Aufstieg zu schaffen.

Bereits nach sieben Minuten hatte der CS Grevenmacher durch zwei kleine Fouls von Fasui und Becker zwei gelbe Karten zu verzeichnen. Zu diesem Zeitpunkt konnte man sich bereits die Frage stellen, ob dieses Spiel mit einer solchen Linie des Schiedstrichters mit 22 Akteuren sein Ende finden sollte. Die Gäste von der Mosel kamen jedoch besser ins Spiel, konnten sich jedoch in der ersten Halbzeit keine 100-prozentigen Torchancen herausspielen. Die Hausherren gingen aggressiver ins Spiel und unterbanden schnell den Spielfluss des Tabellenführers, die ganz klare Linie des Schiedsrichters mit leicht zückenden Karten war jedoch nicht mehr so zu erkennen. Die Spieler in Blau nahmen mit dauernder Spielzeit dieses Spiel an und wurden ihrerseits auch teils aggressiver in den Zweikämpfen. Viel mehr gibt es aus der 1. Halbzeit auch nicht zu erwähnen und es ging mit einem gerechten 0-0 in die Pause.

Der CSG erhöhte noch ein Mal den Druck und wollte den Aufstieg bereits heute perfekt machen. Nachdem sich Ferretti in der 48. Minute auf der linken durchsetzen konnte, wurde er auf der Linie des 16- Meter-Raumes zu Fall gebracht und es gab Strafstoß für „déi blo“. Nach längeren Diskussionen, ob das Tackling wirklich auf der Linie oder vor der Linie war, nahm sich Louadj nach Bestätigung der Entscheidung den Ball und verwandelte zum 0-1. Die Spieler liefen zu ihren mitgereisten Fans und feierten dieses Tor schon fast wie den Aufstieg. Doch leider hatten sich alle zu früh gefreut, denn nur 2 Minuten gab es ein großes Durcheinander im Strafraum der Gäste und ein Klärungsversuch landete über den Umweg der Querlatte im eignen Tor und es stand 1-1.

Der CS Grevenmacher wollte dieses Gegentor schnell wieder gut machen und ging früher auf den Ballhabenden. In der 67. Minute ging Spinelli zu sehr ins Pressing und statt den Ball zu blocken, bevor der Verteidiger diesen klären konnte, kam er zu spät und tritt dem Gegenspieler auf den Fuss. Spinelli entschuldigte sich sichtlich erschrocken sofort beim Spieler und wie alle Anwesenden war er sich bewusst, dass ihn sein erstes Foul im Spiel auch die gelbe Karte einbringen würde. Doch dem war nicht so, der Schiedsrichter zückte glatt rot! In der 70. Minute sah Gonçalves eine weitere gelbe Karte. Nur 7 Minuten später kreuzten sich die Wege des letzteren mit dem eines Angreifers von Walferdingen. Gonçalves erwischt den Gegenspieler noch mit der Verse und es gab somit, auch wenn der Kontakt ungewollt war, einen berechtigten Freistoß für die Hausherren. Was jedoch niemand erwartete war, daß Gonçalves für diese Aktion dann auch noch die gelb-rote Karte sah! Wenn man das ganze Spiel betrachtet, dann hätte es bei dieser Karten- und Regelauslegung wohl weitaus mehr Platzverweise gegeben müssen. Gonçalves nahm es sichtlich überrascht hin und verließ den Platz. Doch damit war diese Szene noch nicht vorbei, denn der anschließende Freistoß wurde direkt zum 2-1 verwandelt. Da viele Spieler beider Mannschaften die Sicht des Torhüters verdeckten, konnte er, auch wenn der satte Schuss nur knapp an seiner Hand vorbeiging, den Ball wohl erst zu spät sehen und somit nicht mehr entsprechend reagieren.

Mit dem Resultat von 2-1 für die Hausherren ging dieses Spiel somit zu Ende. Während die Zuschauer von Walferdingen den Sieg feierten, und die Mannschaft somit weiterhin noch die Chance hat den 2. Platz zu belegen, wobei auch CeBra gegen Sandweiler einen Dreier einfahren konnte, versuchte der Anhang des CSG die Spieler sofort zu ermutigen und für das nächste Spiel zu motivieren.

Nach den Zuschauern ist es nun am Staff und den Spielern selbst, diese Niederlage aus den Köpfen zu bekommen und den Blick nur auf das nächste Spiel zu richten, welches schon vor der Tür steht.
Am Freitag um 20:00 Uhr kommt es op Flohr nun zu der nächsten Möglichkeit, sich den Titel und den Aufstieg zu sichern. Der Gast ist FC Blo-Wäiss Izeg.

Dem Titel immer näher

Am Sonntag hätte der CS Grevenmacher mit einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage von CeBra den Titel so gut wie sichern können. Nach 90 Minuten sollte dies jedoch nicht der Fall sein und man muss sich noch bis mindestens nächsten Sonntag gedulden, bevor man den Titel und den Aufstieg feiern kann. Doch alles der Reihe nach.

Die Hausherren waren eigentlich von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft, obwohl der Gast aus Wormeldingen auch gute Spielzüge parat hatte, jedoch für den Anfang nicht gefährlich vor das Tor des Tabellenführers kam.
In der 25. Minute bekam der CS Grevenmacher einen Elfmeter zugesprochen. Er war berechtigt, aber aus Sicht von Wormeldingen konnte man sich dennoch sicherlich aufregen, da in der Situation keine direkte Gefahr bestand. Ferretti war das egal, er schnappte ich den Ball und verwandelte unten ins rechte Eck.

„Déi blo“ waren weiter spielbestimmend, doch es dauerte bis zur Nachspielzeit bevor Becker auf 2-0 erhöhen konnte.

Obwohl zu der relativ langen Verletzenliste an diesem Sonntag mit Louadj und Kurz 2 weitere Stammspieler gesperrt ausgefallen waren, konnte man den Druck hochhalten und Wormeldingen hatte nur eine richtig gute Chance auf 2-1 zu verkürzen welche Popescu jedoch parieren konnte.
In der Schlussphase, als die Spieler der Gäste sichtbar an Kraft verloren, wurde die Partie für den Stadionsprecher und die „Ticker“ noch ein Mal richtig anstrengend.

In der 84. Minute konnte Rekovic auf 3-0 und nur 2 Minuten später Dos Santos gar auf 4-0 erhöhen. In der 89. Minute unterlief dem CS Grevenmacher jedoch ein Eigentor und somit stand es 4-1. Um den verletzen Haas nicht zu enttäuschen, wollen wir mitteilen, da er es ja hier im Gegensatz zu der Facebook Seite nicht selbst petzen kann, dass dieses Eigentor leider dem starken Verteidiger Prebreza unterlief. Wir profitieren dann von dieser Randnotiz, um Prebreza weiterhin viel Erfolg und Haas eine schnelle Genesung zu wünschen. Den Schlusspunkt des Spiels sollte jedoch kein solches Missgeschick setzen, sondern ein weiteres Tor der Hausherren. Nach dem 5-1 von Lauer wurde das Spiel dann auch gar nicht mehr angepfiffen und die Spieler konnten zusammen mit ihren Fans drei wichtige Punkte im Titelkampf feiern.

Das Spiel zwischen Beggen und CeBra endete 1-1 und somit hat der CS Grevenmacher bei noch 4 ausstehenden Spielen einen soliden Vorsprung von 11 Punkten auf CeBra und ein um 25 Tore besseres Torverhältnis. Ein Punkt sollte demnach in diesen Spielen noch reichen, aber beruhigender wäre es natürlich wenn man am Sonntag in Walferdingen einen 3er einfahren würde und sich somit den Titel und den Aufstieg entgültig sichern würde.

Erste Saison-Niederlage im Spitzenspiel

Der CS Grevenmacher hatte am Karfreitag die Chance, sich den Titel und den Aufstieg bereits fast zu sichern. Mit einem Sieg hätte man 15 Punkte Vorsprung auf CeBra gehabt bei 5 ausstehenden Spielen. Doch leider hat man nach dem Spiel nur noch 9 Punkte Vorsprung und muss immer noch ein bisschen zittern.

Bereits zwei Tage vor dem Spiel gab es einen ersten Schock für die Moselaner als sich Pol Haas im Training verletzte und somit nicht teilnehmen konnte. Der Verteidiger, der hinten über die gesamte Saison eine solide Leistung brachte, setze in der Rückrunde auch offensiv Akzente. Wir drücken die Daumen, dass er schnell wieder fit ist.

Im Spiel gab es auch gleich einen Schock für die Spieler und mitgereisten Fans des Tabellenführers. Nach nur 7 Minute gelang dem Ex-Moselaner Kudimbana nach einer Ecke per Kopfball das 1-0 für CeBra.

Nur 7 Minute später erhöhten die Hausherren per Flatterball aus der Distanz auf 2-0. Anschließend feierten sie dieses Tor provokant vor der Ersatzbank des CS Grevenmacher, was noch eine gelbe Karte für Torwarttrainer Mehanovic mit sich zog.
Anschließend kam der CSG besser ins Spiel und konnte sich einige Chancen herausspielen, aber die Aggressivität der Hausherren hatte zufolge, dass das Spiel sehr oft unterbrochen wurde und kein richtiger Spielfluss zustande kommen konnte. Kurz vor der Halbzeit hatten die mitgereisten Fans schon den Torjubel auf den Lippen, doch der Ball wurde noch auf der Linie geklärt und so ging es mit 2-0 in die Pause.

Zu Beginn der 2. Halbzeit schwörten sich „déi blo“ im Kreis noch einmal ein und das konnte man auch auf dem Platz erkennen. Der CSG war die spielbestimmende Mannschaft und CeBra konnte nur noch einige Entlastungsangriffe verbuchen, welche aber nicht zwingend waren.
In der 57. Minute konnte Kurz auf 2-1 verkürzen und der Druck wurde noch höher.

Bereits in der 1. Halbzeit begann der Torwart von CeBra auf Zeit zu spielen, was sich bei diesem Spielstand nicht verbesserte und auch endlich für dieses bestraft wurde. Das Spiel der Hausherren wurde auch noch härter und zwangsweise bekamen sie in der 83. Minute eine gelb-rote Karte. Das Zeitspiel von CeBra nahm weiter zu und somit gab es noch 9 Minuten Nachspielzeit. Der CSG kämpfte bis zum Schluss, aber auch gute Chancen sollten leider nicht genutzt werden und so musste man sich zum ersten Mal in der Saison in einem Ligaspiel geschlagen geben.
Man kann der Mannschaft bis auf die Anfangsphase nichts vorwerfen, höchstens noch die ausgelassenen Standardsituationen, von denen es sehr viele gab, aber keine wirklich gefährlich wurde.

Das Spiel sollte man schnellstens aus den Köpfen bekommen und auf der Leistung vor allem aus der 2. Halbzeit aufbauen, dann dürfte in den letzten Spielen nichts mehr schief gehen und man müsste sich den Titel und den Aufstieg sichern.

Wir wünschen euch noch einen frohen Ostermontag und erwarten euch am Sonntag op Flohr.

Aufstieg am Karfreitag?

Die Resultate des 23. Spieltags ermöglichen dem CS Grevenmacher eine vorzeitige Entscheidung des Aufstiegs in die „Eierepromotioun“.

Doch bevor wir mit dem rechnen beginnen, bleiben wir erst einmal beim 23. Spieltag, auch wenn man das Spiel abgesehen vom Resultat aus Sicht des CSG auch schnellsten vergessen sollte.

Das Spiel begann für die Gäste von der Mosel eigentlich wieder sehr gut, denn nach nur 7 Minute erzielte Haas das 0-1 und der 24. Minute konnte Ferretti auf 0-2 erhöhen. Wer jetzt dachte, „déi blo“ würden nun wieder ein Feuerwerk abschießen, wurde eines besseren belehrt, denn das Spiel wurde aus der Hand gegeben.
Kurz vor dem Pausentee konnten die Hausherren auf 1-2 verkürzen.

In der 55. Minute kam jedoch ein Rückschlag für die Hausherren durch eine Gelb-Rote Karte, aber das konnte man aus CSG-Sicht nicht ausnutzen, im Gegenteil! Nur eine Minute später führte ein weiterer individueller Fehler zum 2-2.

Aber man muss auch sagen, das Motto „Di Maacher di gi nimools op!“, wurde wieder gelebt. Es kam so, wie es ehrlicherweise oft der Fall ist im Fußball wenn man in der Tabelle oben steht und das Glück auf seiner Seite hat, denn Haas erzielte in der 84. Minute den 1-2 Siegtreffer für seine Farben.

Den Vorsprung auf 13 Punkte ausgebaut, konnte man somit das Wochenende genießen und ohne Druck am Sonntag den Konkurrenten CeBra 01 verfolgen. Wer die Partie dank des Livetickers der Kollegen von Fupa verfolgte, der wurde auf die Folter gespannt. Erst nach angeblich 29 Minuten Nachspielzeit wurde der Ticker mit einem Resultat von 0-0 beendet. Doch Fans des CSG konnten sich an diesem Wochenende leider nicht auf die Ticker-Personen verlassen. Beim eigenen Spiel am Freitag wurde das Spiel beim Fupa-Ticker ebenfalls mit 0-0 beendet und somit blieb auch hier die Ungewissheit bis im späteren Verlauf des Abends das Resultat von 0-0 auch bei der FLF zu vernehmen war.

Somit hat der CSG nun einen Vorsprung von 12 Punkten bei noch 7 ausstehenden Spielen. Am kommenden Wochenende hat der CSG Heimrecht gegen Steinfort, aktuell Tabellenvorletzter und CeBra 01 muss beim CS Sanem antreten.

Am Wochenende drauf, also am Karfreitag kommt es im Stade Boy Konen zum Showdown zwischen CeBra und dem CSG. Bei anschließend noch 5 auszutragenden Spielen, könnte eine Vorentscheidung oder gar die Entscheidung fallen und der CSG womöglich als sicherer Aufsteiger und Meister des 2. Bezirks der 1. Divisoin den Platz verlasen. Also am Besten, dieses Spiel schnell abhaken und volle Konzentration auf die nächsten Spiele!

Wir wünschen euch allen eine schöne Woche und bis am Sonntag um 16:00 Uhr im Stade op Flohr.

Austragungsort für das Spiel beim CSO wurde geändert

Wie die FLF heute Nachmittag mitgeteilt hat, findet das Gastspiel am Freitag beim CS Oberkorn nicht wie geplant auf dem „Thillebierg“ in Differdange statt, sondern im Stade Jaminet in Oberkorn. Anpfiff ist weiterhin um 20:15.

Der CSG hat diese Saison bereits ein Spiel in jenem Stadion gegen die Hausherren von Luna Oberkorn ausgetragen und ging mit einem 0-10 als Sieger vom Feld. Hoffentlich ein gutes Omen für das Spiel am Fraitag.